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Lehrerfortbildung Pausenspiele, bewegte Pausenspielkultur |
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am Freitag, 04.11.2011 – 10.00 – 16.00 Uhr
in der Grundschule in Weisenheim am Sand
Themen:
Theoretischer Hintergrund Gesundheitsprävention und Bewegungsförderung
Theoretische Vorstellung der Spiele
Praktische Übungen in der Sporthalle
Abschlussbesprechung, Reflexion, Hand-Out
Anmeldung unter:
Kreisverwaltung Bad Dürkheim
Frau Else Korb-Schwind
Telefon: 06322 / 961 - 7312
Telefax: 06322 / 961 - 7320
E-Mail:
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Anfragen, um einen Vortrag oder auch Workshop zu buchen, richten Sie an
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Prävention durch bewusste Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und Kleinkindalter – Ein Plus für Mutter und Kind „Einflüsse vor und während der Schwangerschaft und Stillzeit wirken dauerhaft auf die Gesundheit und das Krankheitsrisiko des Kindes in späteren Lebensjahren. Die Ernährung der Mutter, das Geburtsgewicht des Kindes und das Stillen spielen eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Adipositas und Übergewicht, Diabetes und Allergien.“ (Quelle: Elternflyer LZG-RLP 2010) Im Auftrag des Adipositas-Netzwerkes RLP und in Kooperation mit der Fortbildungsbeauftragten des Hebammen-Landesverband RLP e.V. informiert der Qualitätszirkel Ernährung RLP zu den Themen: • Prä- und perinatale Prägung, gesunde Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit und den aktuellen Empfehlungen zur Allergieprävention. • Vortrag mit anschließender Diskussion.
• Die Fortbildung richtet sich insbesondere an: Hebammen, Hebammenschülerinnen, ArzthelferInnen, Kinderkrankenschwestern und -pfleger, Ärzte, Ärztinnen. Auch an interessierte Eltern.
Nächster Termin: 24.11.2011 Speyer
Link: Schwanger is(st) gesund! Elterninfo 18. Dies kann man bei der LZG downloaden. |
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Gesund und bunt für die Schulpause |
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Quelle: www.pixelio.de (hofschlaeger)
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Morgens um halb zehn in Deutschland: Überall klingelt es jetzt zur großen Pause. Die Kinder dürfen sich erholen, herumtoben und sich stärken, damit sie wieder fit werden für den Rest des Schultages. Doch was viele von ihnen nun aus ihrer Frühstücksbox auspacken, ist alles andere als dazu geeignet, die grauen Nervenzellen gut zu versorgen. Denn statt eines gesunden Pausenbrots befinden sich oft Milchschnitten, Nutella-Sticks Schokoriegel und süße Teilchen vom Bäcker darin.
Für das Wachstum des Kindes, für seinen Knochenbau und für die Ausreifung der Gehirnzellen ist dies ungeeignet. Vielmehr fördert schlechte Ernährung das Übergewicht, weil Süßigkeiten und Fastfood vor allem leere Kalorien enthalten, die sich zwar auf der Hüfte ablagern, aber nicht wesentlich zur Sättigung beitragen. Im Gegenteil: Süßigkeiten fördern durch ihren hohen glykämischen Index sogar für ein schnell wiederkommendes Hungergefühl und man isst automatisch mehr. Außerdem prägt diese Art der Ernährung die Kinder auf eine ungesunde Weise. Denn je älter sie werden, desto schwerer gelingt es ihnen, den Teufelskreis aus falscher Ernährung und Übergewicht zu durchbrechen.
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Übergewicht: Unsichere Kinder werden eher dick |
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München (netdoktor.de) - Kinder mit mangelndem Selbstwertgefühl und einer ängstlichen und unsicheren Grundhaltung neigen eher dazu, im Laufe der Jahre dick zu werden. Besonders bei Mädchen begünstigen emotionale Probleme in der Kindheit ein späteres Übergewicht. Das entdeckten Forscher des King's College in London, als sie die Daten der sogenannten 1970 British Birth Cohort-Studie auswerteten. Andrew Ternouth und seine Kollegen vom Institute of Psychiatry präsentieren ihre Ergebnisse im Fachmagazin "BMC Medicine" (2009, 7: 46; doi:10.1186/1741-7015-7-46).
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In den letzten 20 Jahren hat die Anzahl der Menschen mit Übergewicht und Adipositas stetig zugenommen, zeigte die kürzlich veröffentliche Nationale Verzehrstudie II. Dies hat allerdings nicht nur Auswirkungen auf die Kleidergröße. Vielmehr warnen die Mediziner davor, dass starkes Übergewicht andere Krankheiten im Schlepptau mit sich bringt. Dazu gehören Bluthochdruck, koronare Herzkrankheit, Schlaganfall, verschiedene Formen bösartiger Krebserkrankungen und vor allem auch Diabetes. Deswegen rechnen Experten damit, dass durch die Adipositas die Lebenserwartung erstmals seit 50 Jahren wieder sinken wird.
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Eltern sind blind für Übergewicht ihrer Kinder |
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Wenn es um das Gewicht ihrer Kinder geht, sind Eltern oft blind auf einem Auge und wollen ein Übergewicht nicht wahrhaben. Dies ist wahrscheinlich ein Hauptgrund dafür, dass Bewegungs- und Ernährungsprogramme in Kindergärten und Grundschulen selten einen nachhaltigen Erfolg zeigen, hat eine neue Studie aus Potsdam herausgefunden: Ein Team um Prof. Dr. Petra Warschburger aus dem Institut für Psychologie der Universität Potsdam hatte 500 Mütter von übergewichtigen Kindern befragt und interviewt. Die Kinder waren zwischen drei und sechs Jahre alt. Es stellte sich heraus: 85 Prozent der befragten Mütter waren völlig sorglos und erkannten das vorhandene Risiko
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Prävention durch bewusste Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und Kleinkindalter – Ein Plus für Mutter und Kind |
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Fortbildung des Adipositasnetzwerkes Rheinland-Pfalz e.V. in Kooperation mit dem Hebammen-Landesverband Rheinland-Pfalz
am Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer gemeinnützige GmbH
THEMA: Prävention durch bewusste Ernährung in Schwangerschaft, Stillzeit und Kleinkindalter – Ein Plus für Mutter und Kind
„Einflüsse vor und während der Schwangerschaft und Stillzeit wirken dauerhaft auf die Gesundheit und das Krankheitsrisiko des Kindes in späteren Lebensjahren. Die Ernährung der Mutter, das Geburtsgewicht des Kindes und das Stillen spielen eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Adipositas und Übergewicht, Diabetes und Allergien.“ (Quelle: Elternflyer LZG-RLP 2010)
Im Auftrag des Adipositasnetzwerkes RLP informiert Sie Frau Stephanie Herrman, Praxis für Ernährungstherapie, zu den Themen:
Prä- und perinatale Prägung, gesunde Ernährung in Schwangerschaft und Stillzeit und den aktuellen Empfehlungen zur Allergieprävention.
TERMIN: Der Vortrag mit anschließender Diskussion findet am
Donnerstag, dem 24.11.2011 um 14.00 bis 17.00 Uhr statt.
ORT: Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer gemeinnützige GmbH,
Hilgardstraße 26 • 67346 Speyer, Aula der Schulen für Gesundheitsfachberufe
ANMELDUNG: wird erbeten bis zum 01.11.2011 bei:
Adipositasnetzwerk Rheinland Pfalz e.V., c/o Kreisverwaltung Mainz-Bingen,
Abt. Gesundheitswesen, Große Langgasse 29, 55116 Mainz,
Fax: 061341/69333-4295
Email:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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Geringes Selbstwertgefühl macht anfällig für Übergewicht |
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Eine Studie mit über 6.500 Teilnehmern aus der British Birth Cohort Studie von 1970 ergab, dass 10-Jährige mit mangelndem Selbstbewusstsein als Erwachsene zu Übergewicht neigen. Der Zusammenhang gilt vor allem für Mädchen, berichten die Forscher um Professor David Collier vom King's College in London. Die Ergebnisse sprechen dafür, dass eine frühzeitige Intervention der Schlüssel zum Erfolg im Kampf gegen Übergewicht ist. Denn Kinder mit einem niedrigeren Selbstwertgefühl, die das Gefühl hatten, weniger Kontrolle über ihr Leben zu haben, und diejenigen, die sich schnell Sorgen machten, neigten in den nächsten 20 Jahren eher dazu, zu viel Pfunde anzusammeln. Die Wissenschaftler weisen in ihrer Studie aber ausdrücklich darauf hin, dass es sich hier nicht um krankhaft ängstliche und unsichere Kinder handele, sondern dass sich die Unsicherheit dabei im Rahmen des „Normalen“ bewegten. Bei den Kindern dokumentierte eine Krankenschwester das Gewicht und die Größe im Alter von 10 Jahren. Nach 20 Jahren sollten sich die Teilnehmer im Alter von 30 Jahren wieder melden.
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Fallende Pfunde erhöhen Lebensfreude im Alter |
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Quelle: www.pixelio.de (© Rainer Sturm)
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Wenn man die Gesundheitsapostel hört, dann müsste jede Kilo zuviel auf der Hüfte sofort in schlimmer Krankheit und schnellem Tod enden. Das ist allerdings nicht ganz richtig. Die Schwelle zum Gefährlichen ist höher, als bislang vermutet. Darauf hat das Deutsche Ärzteblatt in einer systematischen Übersicht hingewiesen.
So unterscheidet sich die Gesamtsterblichkeit von Übergewichtigen und Normalgewichtigen nicht. Ein paar Pfunde mehr führen also nicht automatisch zum frühen Tod. Erst wenn man krankhaft übergewichtig ist, also adipös (mit einem BMI von 30 und mehr), machen sich Unterschiede bemerkbar. Dann allerdings erhöht sich die Sterblichkeit gleich um etwa 20 Prozent. Wenn also eine normal oder leicht übergewichtige Person mit 80 stirbt, ereilt einem adipösen Menschen dieses Schicksal vermutlich schon mit 66. Dazwischen liegen 14 Jahre, in der man eigentlich seine Rente und seine endlich freie Zeit genießen könnten.
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Wer Abnehmen will, quält sich oft mit Diätplänen und Kalorientabellen herum. Doch mit einem einfachen Trick lässt sich so manches Zählen und Planen ersparen. Dies zeigte eine Studie an der Tufts University in Boston, USA. 434 Erwachsene im Alter von
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