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Das Adipositas-Netzwerk Rheinland-Pfalz stellt sich vor und lädt Sie ein, mit zu machen bei einer der größten gesundheitlichen Herausforderungen dieses beginnenden Jahrhunderts.
Das Netzwerk wurde 2003 mit Unterstützung der Gesundheitsministerin unseres Landes Malu Dreyer gegründet als Forum für Fachleute und Betroffene und wächst seither: Institutionelle Mitglieder und Persönlichkeiten aus der Prävention wie die Landeszentrale für Gesundheitsförderung, aus Politik, öffentlichem Gesundheitsdienst, Schulen, Vereinen, Landkreisen und aus der ärztlichen Versorgung, regionale Selbsthilfe und wissenschaftliche Institute sind mit dem Netzwerk mittlerweile in Kontakt.
Die zur Zeit damit wohl am meisten unterschätzte Gesundheits-Störung ist das krankhafte Übergewicht (Adipositas). Die Fachwelt hat dies als weltweite Epidemie erkannt, die WHO hat die Adipositas als eigenständige Krankheit anerkannt. In den Versicherungsleistungen sind bisher nur die Folgeprobleme anerkannt wie erhöhte Blutfettwerte, Zuckerkrankheit (Typ 2 Diabetes), Herzinfarkt und Hirnschlag.
- Was kann zu den Ursachen vernünftigerweise heute angenommen werden?
- Was sind die Standards, die wir zugrunde legen müssen?
- Was trägt in unserer Region dazu bei, dass es sich so „schwerwiegend" entwickelt?
- Was kann ich in meinem Alltag tun? Was lohnt sich am meisten?
- Welche Angebote sind sinnvoll: Ernährung, Sport, aktiv werden in der Freizeit?
- Wer bietet solche Angebote an? Wo finde ich Adressen?
- Was machen die Schulen und Kindergärten in Rheinland-Pfalz dazu?
- Wie kann ich mich mit Anderen dazu austauschen?
- Wie kann, was wir Sinnvolles anbieten den Interessierten bekannt gemacht werden?
- Wo finde ich Mitstreiter, Vorbilder, Nachahmer?
AKTIV WERDEN - HIER SIND ALLE GEFORDERT! Anstrengungsfreude als Quelle eines guten Selbstbewusstseins!
- Therapeuten und Fachleute, die ihr Wissen zur Verfügung stellen müssen, so dass sie aus dem Elfenbeinturm herauskommen, weil (fast) alle ihre Botschaften verstehen können.
- Schulen und Kindergärten, die sich einstellen müssen auf veränderte Lebensweisen und Lebensrisiken z. B. auch mit mehr Bewegungsstunden und weniger Sitzstunden - und damit auch die Begeisterung am Miteinander nutzen können.
- Eltern, die mit gutem Beispiel vorangehen können - und gleichzeitig etwas für die eigene Gesundheit tun.
- Politiker und Verantwortliche in der Öffentlichkeit, die Unterstützungen versuchen, wo immer es möglich ist:
Da gibt es viele Möglichkeiten (und Anerkennung: "Tue Gutes und rede darüber").
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